Der Niederländische Businessclub beging sein traditionelles Weihnachtsdinner an einem besonderen Ort: dem Ermelerhaus, einem der bedeutendsten architektonischen Schätze Berlins. Das Ermelerhaus vereint eindrucksvoll die Geschichte der Stadt mit barocker Eleganz und klassizistischer Klarheit.
Ein Haus mit Geschichte – und Geschichten
Das Ermelerhaus gehört seit 1893 offiziell zu den ersten „Bau- und Kunstdenkmälern Berlins“. Selbst zu DDR-Zeiten wurde seine Bedeutung gewürdigt – es erhielt sogar einen eigenen Gedenkstempel. Bis heute taucht es in zahlreichen Rankings auf und ist damit eines der am häufigsten erwähnten Berliner Gebäude in Privatbesitz.
Doch die eigentliche Geschichte reicht noch viel weiter zurück: Bereits 1567 lassen sich die Ursprünge des Hauses nachweisen. Damals stand es noch in der Breiten Straße 11, nur rund 500 Meter von seinem heutigen Standort in der Wallstraße entfernt. Ein Umzug dieser Art – ein komplettes versetztes Gebäude – ist in Berlin eine absolute Besonderheit und unterstreicht den historischen Wert dieses Hauses.
Vom Bürgerhaus zum Rokoko-Palais
In der Mitte des 18. Jahrhunderts erlebte das Ermelerhaus seine wohl prägendste Verwandlung: Es wurde zu einem prachtvollen Rokoko-Palais ausgebaut. Besucher erwarteten damals wie heute kunstvolle Wand- und Deckenmalereien, feine Statuen, zarte Reliefs und dekorative Übergänge – ein Ensemble, das den Geist dieser Epoche bis heute lebendig hält.
Ein festlicher Rahmen für ein besonderes Weihnachtsdinner
Vor diesem Hintergrund bietet das Ermelerhaus den idealen Rahmen für das diesjährige Weihnachtsdinner des Niederländischen Businessclubs. Die historischen Räume, erfüllt vom Charme vergangener Jahrhunderte, schaffen eine Atmosphäre, die gleichzeitig feierlich, warm und einzigartig ist. Hier verbindet sich Berliner Geschichte mit niederländischer Gastlichkeit – ein Ambiente, das dem festlichen Anlass voll und ganz gerecht wird.








