Wer am 5. Mai rund um den Alexanderplatz oder den Hackeschen Markt unterwegs war, konnte eine ungewöhnliche Atmosphäre spüren: Eiszeit in Berlin! Der DNBC machte sich an diesem Tag auf in die legendäre Icebar, einen der kältesten, aber zugleich coolsten Orte der Hauptstadt.
Willkommen bei –10 °C: Ein Erlebnis der besonderen Art
Schon beim Betreten der Icebar wird klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Barbesuch. Die Temperatur liegt konstant bei minus zehn Grad Celsius. Damit niemand frieren muss, bekommt jeder Besucher warme Thermokleidung, bestehend aus dicken Jacken und Handschuhen. Perfekt ausgerüstet taucht man ein in eine faszinierende „Eislandschaft“.
Alles aus Eis – wirklich alles!
In der Icebar ist der Name Programm: Wände, Möbel, Bar – sogar die Trinkgläser bestehen aus gefrorenem Wasser. Die kunstvollen Eisskulpturen sind ein echtes Highlight. Neben Eisbären, Schlittenhunden und anderen arktischen Motiven finden sich auch typisch Berliner Sehenswürdigkeiten wieder – allen voran ein beeindruckendes Brandenburger Tor aus Eis. Ein idealer Fotospot für alle, die Berlin einmal in einem ganz neuen Licht sehen wollen.
Arktische Drinks in eisigen Gläsern
Ein Besuch in der Icebar wäre natürlich nicht komplett ohne das passende Getränk. Die Bar serviert Wodka und Gin aus Grönland, stilecht in Gläsern aus Eis. Wer es weniger hochprozentig mag, findet auch andere kühle Arktis-Drinks auf der Karte. Das Geschmackserlebnis ist durch das Eisglas besonders intensiv – und garantiert ein Gesprächsstarter.
Fazit: Ein unvergesslicher Nachmittag mit echtem Chill-Faktor
Der Besuch des DNBC in der Berliner Icebar war ein außergewöhnliches Abenteuer: frostig, faszinierend und voller überraschender Details. Für alle, die Berlin einmal anders erleben möchten, ist ein Abstecher in diese gefrorene Welt absolut empfehlenswert.
Ob mit Freunden, Kollegen oder Gästen – hier friert nur die Umgebung, nicht die Stimmung.




